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Sonntag, 14. Juli 2013

Neue im Rampenlicht

Auffäligste Erscheinung
Landing Goudiaby
Das Resümee fiel durchwegs positiv aus: Grünau setzte im Cup auf acht der 14 Zugänge.

Auch wenn die insgeheim erhoffte Cup-Sensation ausgeblieben ist: Unzufriedenheit war fehl am Platz. Wals Grünau hielt die Niederlage gegen die Profi-Konkurrenz aus St. Pölten in Grenzen. Durchwegs positiv fiel die Beurteilung der Neuzugänge aus.

Der 26-jährige Senegalese Landing Goudiaby war eine der auffälligsten Erscheinungen beim Grünauer Cup-Auftritt, bewies technische Raffinesse. Das Spiel nach vorne forcierte vor allem Heimkehrer Alex Scherzer, der ein großes Laufpensum absolvierte, die Standards übernahm. Sein erster Corner Führte zum 1:1 gegen St. Pölten. Der Schütze gleichfalls ein Neuer: Matthias Pichler, mit schnellem Antritt und wie Pascal Ortner auch mit Durchsetzungsvermögen gesegnet, traf per Kopf.

Solide Parts in der zentralen Abwehr spielten Oliver Schmidt und Daniel Munter - Andi Schachner hatte außen rechts (von da fielen die Gegentore) einige Probleme, steigerte sich danach aber. Im Finish wurde links Sepp Höller eingewechselt - ambitioniert und leidenschaftlich wie alle.

Quelle: Kronen Zeitung / Foto: sulzi59.com


Samstag, 13. Juli 2013

SV Wals-Grünau schnupperte an der Cup-Sensation

Westligist SV Wals-Grünau musste sich in der ersten ÖFB-Cup-Runde dem Zweitligisten St. Pölten nur knapp mit 1:2 geschlagen geben. Die neuformierte Walser Mannschaft hielt gegen den Profiklub aber die gesamte Spielzeit gut mit und war in der Schlussphase dem Ausgleich sehr nahe. Neo-Stürmer Matthias Pichler gelang in der ersten Halbzeit der zwischenzeitliche Ausgleich. Für die Niederösterreicher netzten Dominik Hofbauer und Jannick Schibany.

Vor rund 300 Zuschauern startet St. Pölten druckvoll und hat in den Anfangsminuten klar mehr vom Spiel. Doch die Walser stehen in den Defensive sicher, den ersten Fehler nützt der Favorit aber in der 18. Minute eiskalt aus. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld sind die Heimischen in der Defensive schlecht organisiert und Dominik Hofbauer stellt mit einem Schuss ins lange Eck auf 1:0 für die Gäste. Auch in der Folge bestimmen die Niederösterreicher das Sielgeschehen, in der 35. Minute schlägt Grünau aber eiskalt zu: Nach einem Eckball von Alexander Scherzer stellt Neuzugang Matthias Pichler per Kopf auf 1:1. Kurz vor der Pause geht der Favorit dann neuerlich in Führung: Jannick Schibany bringt seine Mannen wieder in Front. „Trotzdem können wir mit der ersten Halbzeit sehr zufrieden sein", erklärt Grünaus Sportlicher Leiter Toni Schaupper.

Grünau im Pech
In den zweiten 45 Minuten sehen die Zuschauer dann nur noch wenige Höhepunkte. St. Pölten bestimmt das Spielgeschehen und verwaltet die Führung lange Zeit geschickt. Zehn Minuten vor dem Spielende haben die Grünauer Pech. Einen Stanglpass von Pichler bugsiert ein Niederösterreicher fasst ins eigene Tor, der Ball kullert nur knapp neben das Tor. „Da hätten wir das 2:2 machen können", so Schaupper, dessen Mannschaft sich nach 90 Minuten mit 1:2 geschlagen geben muss. „Ein erfreulicher Auftritt unserer Mannschaft. Wichtig wird es aber erst in der Meisterschaft."

Quelle: ligaportal.at

Zwei Selbstfaller brachten Grünau um durchaus mögliche Cup-Überraschung

Neuzugang Andreas Schachner
Der Klassenunterschied war einkalkuliert und nicht zu übersehen. Doch Westligist Grünau hielt mit großem Kampfgeist gegen den Erste Liga Titelaspiranten, hätte sich im Finish sogar die Verlängerung verdient gehabt. Zwei dumme Tore, die Trainer Kalhammer maßlos ärgerten, entschieden die Partie aber schon vor der Pause.

"Man muss es realistisch sehen: Grünau spielt in der Westliga um den Klassenerhalt, St. Pölten um den Bundesliga Aufstieg. Da zu früh aufzumachen, wäre verhängnisvoll gewesen", meinte Trainer Michael Kalhammer nach dem Schlusspfiff.

Aber: Es wäre mehr drinnen gewesen. Hätte Pichler wie beim Ausgleichs-Kopfballtor nach der ersten Walser Ecke wieder Fortuna auf seiner Seite gehabt. Aber diesen Schuss hielt Riegler. Grünaus Offensive kam zu spät in die Gänge, auch weil die Niederösterreicher davor lange nichts zugelassen hatten. Auf der anderen Seite muss sich Torhüter Daniel Brunnauer gefallen lassen, dass ihn bei der St. Pöltner Führung Mitschuld traf, bei Hofbauers haltbaren Schuss zeigte er null Reaktion. Ein "dummes Tor", das Kalhammer noch lange danach wurmte. Ebenso wie die erneute Führung durch Schibany, der der Abwehr auf der linken Außenbahn einfach enteilt war.

Quelle: Kronen Zeitung / Foto: sulzi59.com

Freitag, 12. Juli 2013

Endstation für Westligisten

Matthias Pichler traf zum 1:1
Knapp aber doch musste sich der SV Wals-Grünau in der ersten Cuprunde Erstligist SKN St. Pölten geschlagen geben.

St. Pölten startet besser
Dabei zeigten die Schützlinge von Trainer Michael Kalhammer aber durchaus, dass mit ihnen in dieser Saison zu rechnen sein wird. Auch wenn die Gäste natürlich über das Spiel gesehen die aktivere und bessere Mannschaft waren, machten die Grünauer ihrem Gegner das Leben doch ordentlich schwer. Die Gäste gingen zwar programmgemäß durch Dominik Hofbauer in Führung, doch die Hausherren steckten nicht auf und durch Neuzugang Matthias Pichler gelang tatsächlich der Ausgleich. Leider brachte der Westligist das 1:1 nicht in die Kabinen, da Jannick Schibany kurz vor dem Pausenpfiff den 1:2 Pausenstand besorgte.

Nach dem Seitenwechsel verlor die Partie deutlich an Fahrt, der Sieg des Favoriten geriet aber kaum noch in Gefahr.

Quelle: regionalliga.at / Foto: sulzi59.com

St. Pölten als Bewährungsprobe

Ein schweres Los muss nicht immer vollends attraktiv sein – dieser Befund gilt wohl für den ÖFB-Cup-Gegner von Wals-Grünau. Die Walser empfangen in der ersten Runde heute mit St. Pölten einen der Titelfavoriten in der Ersten Liga.

„Wir sind in diesen Bewerb nur reingerutscht, weil der FC Liefering nicht teilnehmen darf, dürfen uns über das Los also keinesfalls beschweren“, findet Grünau-Trainer Michael Kalhammer, der die Trainingsintensität diese Woche gedrosselt hat, damit seine Mannen bestens erholt in die Partie gegen die St. Pöltener gehen können und sich gut verkaufen. Die bisherigen drei Testspiele machen dem Coach Mut, insbesondere der 8:0-Erfolg vor wenigen Tagen gegen den Salzburger-Liga-Aufsteiger Bergheim. „Aber man darf nicht glauben, dass 13 Neue in so kurzer Zeit perfekt zu integrieren sind. Für einige wird der Cup sicher auch eine Bewährungsprobe sein – ich will sehen, wie sie sich gegen einen so starken Gegner verhalten“, sagt Kalhammer. Die Startelf wird, soviel verrät er, in etwa eine 50:50-Mischung aus alten und neuen Spielern sein. Nicht mit dabei ist der gesperrte Voitswinkler.  

Quelle: SVZ

Kreativität ist gefragt

Ex-Profi Pascal Ortner
Es ist vielleicht nicht der ganz große Cup-Knüller und Rapid brächte sicher mehr Leute auf den Platz. "Aber wie oft kriegen wir schon die Chance, daheim gegen eine Profitruppe zu spielen?", setzt Trainer Michael Kalhammer heute gegen St. Pölten auf eine ansehnliche Fankulisse. Die ein Heimteam sehen soll, das nicht wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt. "Das ist ein Spiel, da kannst du total überraschen oder es geht ganz fürchterlich in die Hose. Nur planen lässt sich nichts", weiß Kalhammer. Seine Devise: Defensiv gut stehen, dabei freilich auch selbst kreativ werden und versuchen, Chancen zu kreieren. "Die Null halten allein ist zu wenig, du brauchst ein Tor!"

Dafür haben die Walser nun zwar keinen Ilija Ivic (in Vöcklamarkt) mehr, mit Manuel Neumayr, Matthias Pichler und den bekannt robusten Ex-Profi Pascal Ortner  nun mehr Alternativen von Qualität. Das haben bereits die Testerfolge gegen Neumarkt und Seekirchen unterstrichen.

Alte und neue Spieler (14 zur Auswahl) sollten sich in Grünaus Startelf  die Waage halten. Daniel Brunnauer ist im Kasten gebongt, Christoph Voitswinkler gesperrt definitiv Zuschauer.

Quelle: Kronen Zeitung / Foto: sulzi59.com

Donnerstag, 11. Juli 2013

Wals-Grünau will St. Pölten im ÖFB Cup ärgern


Wals-Grünau bekommt es morgen im ÖFB Samsung Cup mit SKN St. Pölten, im Vorjahr Vierter der Erste Liga, zu tun. Der nimmt den Außenseiter ernst, beim Test 8:0 am Dienstag gegen den FC Bergheim wurden die Walser (ohne Landing Goudiaby, Sadat Hamzic und Pascal Ortner) gar beobachtet. Neuzugang Matthias Pichler traf drei Mal. "Wir wollen St. Pölten ärgern", erklärt Coach Michael Kalhammer. 


Eine Überraschung ist durchaus drin: Den letzten Cupsieg holte St. Pölten 2008 gegen Reichenau. Zuletzt schied man gegen die NÖ Landesligisten Götzendorf und Bad Vöslau jeweils in Runde eins aus.


Quelle: Kronen Zeitung

Montag, 1. Juli 2013

ÖFB Samsung Cup

Am Montag den 01. Juli 2013 fand im Rahmen der Samsung Cup Night im Kursalon  Hübner in Wien die Auslosung der ersten Runde des Samsung Cup 2013/14 statt. Westligist SV Wals-Grünau trifft in der 1. Runde zu Hause auf Erste-Liga-Titelkandidat SKN St. Pölten.

Spieltermin
12. Juli 2013 - 19:00 Uhr - Sportanlage Wals-Grünau

Auslosung