Auftakt. Erste Bewährungsprobe für Titelfavorit Wals-Grünau: Am Samstag (17 Uhr) startet man beim unberechenbaren Aufsteiger Grödig 1b.
Die Meisterschaft der Salzburger Liga hat noch gar nicht begonnen, dennoch orientieren sich bereits alle Vereine an Ligakrösus Wals-Grünau. Mit dem Spiel bei Aufsteiger Grödig 1b am Samstag beginnt für die 15 Ligakonkurrenten die Jagd nach dem Titelfavorit Nummer eins.
Auch Grödig-Coach Jilmaz Özel sieht die Grünauer als Topfavorit, betont aber, „dass wir an einem guten Tag jeden schlagen können“. Helfen sollen dem Neocoach bei diesem Vorhaben namhafte Verstärkungen aus der Kampfmannschaft, die ja bereits am Freitag im Einsatz war. Der Spanier Ricardo, SAK Neuzugang Marco Taschwer, der schon den Sprung in die „Erste“ geschafft hat und Peter Tschernegg werden Özel vermutlich von den Profis zur Verfügung gestellt. „Egal wer kommt, ich habe auch mit meiner jungen Truppe vor keinem Gegner Angst“, betont Özel, der im Vorjahr noch die Eugendorfer Hintermannschaft als Spieler organisierte.
Die Grünauer stehen angesichts ihrer Favoritenrolle bereits zu Beginn der Saison gehörig unter Druck. „Wir werden in eine Rolle gedrängt, in die wir nie wollten. Jetzt liegt es an der Mannschaft, zu beweisen, dass wir mit dem Druck umgehen können“, erklärt Rene Pessler, der nach seinem Abgang beim SAK nun große Dinge in Grünau herbeiführen soll. Dennoch gibt sich der neue Mann auf der Grünauer Trainerbank bescheiden: „Mit einem Punkt gegen Grödig wäre ich schon zufrieden. Die Mannschaft ist unberechenbar. Man weiß nie, wie viele Profis die Truppe verstärken werden.“
Überzeugen will Pessler vor allem mit attraktivem Angriffsfußball. Das soll gleich zum Auftakt Aufsteiger Grödig 1b zu spüren bekommen. „Wir wollen wieder mehr Zuschauer nach Grünau locken und das gelingt uns nur mit sehenswerten Fußball“, weiß der Coach. Deshalb will Pessler auch noch nichts von Aufstieg oder Titel wissen. Laut Vereinsführung soll sich die umgekrempelte Mannschaft in diesem Jahr finden und dann in der nächsten Saison aufsteigen.
Quelle: Salzburger Nachrichten / Foto: Krug
Die Grünauer stehen angesichts ihrer Favoritenrolle bereits zu Beginn der Saison gehörig unter Druck. „Wir werden in eine Rolle gedrängt, in die wir nie wollten. Jetzt liegt es an der Mannschaft, zu beweisen, dass wir mit dem Druck umgehen können“, erklärt Rene Pessler, der nach seinem Abgang beim SAK nun große Dinge in Grünau herbeiführen soll. Dennoch gibt sich der neue Mann auf der Grünauer Trainerbank bescheiden: „Mit einem Punkt gegen Grödig wäre ich schon zufrieden. Die Mannschaft ist unberechenbar. Man weiß nie, wie viele Profis die Truppe verstärken werden.“
Überzeugen will Pessler vor allem mit attraktivem Angriffsfußball. Das soll gleich zum Auftakt Aufsteiger Grödig 1b zu spüren bekommen. „Wir wollen wieder mehr Zuschauer nach Grünau locken und das gelingt uns nur mit sehenswerten Fußball“, weiß der Coach. Deshalb will Pessler auch noch nichts von Aufstieg oder Titel wissen. Laut Vereinsführung soll sich die umgekrempelte Mannschaft in diesem Jahr finden und dann in der nächsten Saison aufsteigen.
Quelle: Salzburger Nachrichten / Foto: Krug